Für uns bedeutet das gravelbike vor allem freiheit. Das fahrrad als mittel, um die welt zu entdecken und neue orte zu erleben. Es geht darum Geschichten zu erzählen und die Lust aufs Abenteuer zu wecken. Alles mit dem Ziel, die Menschen in den Sattel zu bringen, damit sie viele tolle und aufregende Stunden mit dem Fahrrad erleben.

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Die Pachamama-Welt zu deinen Füßen

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Falsches Passwort

Antico Mangano

43º03' 48" N - 12º26'41" E

War es sein Instinkt, der den kleinen Alfonso dazu brachte, diese antike Maschine vor den Flammen zu bewahren? In den schweren Kriegstagen brauchte die Familie Marchi dringend Holz, um heizen zu können. Vielleicht war es auch der Stolz, der Alfonso um die Mangel kämpfen ließ. Schließlich war die Maschine für das Geschäft seines Vaters unersetzlich. Noch heute hält sie die Stamperia Marchi am Laufen.

Sicherlich war auch Liebe im Spiel. Dieses starke Gefühl, das heute auch Alfonsos Kinder für diese Werkstatt hegen, in der sie aufgewachsen sind. Und es geht auch um Magie.

Denn nur durch Magie lässt sich doch erklären, dass ein einzelner Mann mithilfe dieses gigantischen Rades Gewichte von bis zu 5 Tonnen bewegen kann. Wenn Alfonso sich an die Zeit erinnert, in der er die Mangel vor ihrem Ende bewahrt hat, klingt es nach Zufall. Aber vielleicht war es Zufall, gepaart mit einer Portion Instinkt, Stolz, Liebe und Magie. Jedenfalls rettete Alfonso dieses historische Meisterwerk der Ingenieurskunst. Eine ursprünglich mesopotamische Technik, perfektioniert von Leonardo da Vinci. Ein großes Rad aus Holz, erbaut im Jahre 1633.

Die Suche nach dieser antiken Mangel führt uns über so ziemlich jeden Untergrund, den man sich vorstellen kann. Ein Großteil der Strecke verläuft auf feinstem Schotter und schmalen Wegen.

Dabei fängt alles ganz harmlos an. Auf dem ersten Abschnitt rollt es meist entspannt auf Asphalt. Doch als wir die Vía Santarcangiolese in Richtung Franzolini verlassen, geht der Spaß richtig los. Die ersten Wände aus Schotter warten auf uns, mit zweistelligen Steigungsprozenten.

Über solch steile Rampen gelangen wir in das hübsche, mittelalterliche Dorf San Leo mit seinen gepflasterten Sträßchen. Vollendet mit dem finalen Anstieg zum Monte Benedetto, ist diese Strecke die perfekte Gelegenheit, um die agile Geometrie des Terra unter Beweis zu stellen.

Heute führen Alfonsos Kinder Gabriele und Lara die Druckerei in der Romagna, dieser traumhaft schönen Region Italiens.

Hier bedruckt die Famile Marchi noch heute Stoffe mit Formen aus Holz. So, wie es hier schon seit drei Jahrhunderten gemacht wird. Und dabei dreht sich alles um dieses große, hölzerne Rad.

Alfonso liebt seine Heimat. Voller Stolz erzählt er uns von dieser magischen Landschaft. In seiner Erzählung liegt diese ganz besondere Liebe. Diese Liebe, die uns dazu bringt, uns zu verirren. Nur um zu erfahren, welcher unbekannte Ort hinter der nächsten Kurve auf uns wartet.

Und wie es mit der Magie eben ist, hat uns ein anderes, Jahrhunderte altes Meisterwerk der Ingenieurskunst hier nach Santarcangelo gebracht: das Fahrrad.

Bei dem Trip ins Herz der Romagna hat das neue Orbea Terra jederzeit alles im Griff. Dabei überzeugt es auch mit seiner Vielseitigkeit. Dieses Bike ist auf alle Eventualitäten vorbereitet.

Terra M21eTEAM 1X M Custom

Die Reifenfreiheit erlaubt eine große Auswahl an Laufrädern und Reifen. So passt sich das Terra immer wieder den Herausforderungen an. Wir lieben die Anstiege. Aber richtig Spaß machen die Abfahrten – speziell, wenn der Asphalt endet und der Schotter beginnt. Dabei gibt uns das abgesenkte Tretlager des neuen Terra mehr Sicherheit auf ruppigen Wegen.

Dieser besondere Stolz auf eine Jahrhunderte alte Tradition verbindet Orbea mit den Marchis.

Alfonso Marchi weiß, dass die Tradition zur Beherrschung der Technik führt. Dieses Können bedeutet die Freiheit und die Fähigkeit, das Gestern, das Heute und das Morgen zu gestalten.

Gute Fahrt!

  • 96,5 km
  • 08h:36m
  • 1.870m+

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Das Orbea Terra ist unser starkes Gravelbike, bereit für jeden Untergrund und jedes Abenteuer. Entdecke das Terra und mach dich bereit, um neue Horizonte zu entdecken.

Les Pavés du Nord

50º29'25" N - 3º06'44" E

Im Jahre 1919 endete in Versailles, wenige Kilometer entfernt von Paris, der Erste Weltkrieg. Etwas weiter nördlich blickte ein Journalist der Zeitschrift L'Auto auf eine von den Kämpfen gezeichnete Landschaft. Die alten Obstgärten waren zerstört, kaum ein Stein der bescheidenen Bauernhäuser stand noch auf dem anderen. Man sagt, bei diesem Anblick habe der Journalist von der Hölle des Nordens gesprochen.

Ob sie nun wahr ist oder nicht: Diese Geschichte ist einer von vielen Steinen in den Pflasterstraßen des härtesten Radrennens der Welt.

Das Terra ist das ideale Bike für die vielen Wunder und Herausforderungen des Kopfsteinpflasters. Es bietet die perfekte Mischung aus geringem Gewicht, hohem Komfort und Belastbarkeit.

Es gibt nichts, was nicht schon gesagt wurde. Keine Legende, die nicht schon erzählt wurde, in den mehr als 125 Jahren voller Lärm und Staub. Geschichten über diese Straßen mit ihren abgewetzten Steinen, die normalerweise von Kutschen und Traktoren befahren werden.

Dieser Lärm und dieser Staub liegen auch einer ganz besonderen Gruppe von Menschen am Herzen. Menschen, die vor 45 Jahren beschlossen haben, dass diese Kopfsteinpflasterstraßen ihr Erbe sind. Ganz so wie die Kathedrale von Notre-Dame es für Paris ist. Menschen, die nicht zulassen wollten, dass diese Straßen und die hügelige Welt, durch die sie führen, dem Asphalt und den Wohnsiedlungen weichen müssen.

Seit diesem Tag vor 45 Jahre kämpfen die Freunde von Paris-Roubaix für den Erhalt eines Rennens und gegen Behörden, die buchstäblich jedes Jahr Sand auf Wege schütteten. Denn die Behörden wollten dieses Rennen verhindern, das in ihren Augen nur Armut und Erniedrigung vermittelte.

Die stolzen Mitglieder der Gruppe setzten sich für den Erhalt dieser Wege ein, an dessen Pflastersteinen sie sich schon als Kinder die Knie aufgeschlagen haben.

Jahr für Jahr kümmern sich die Freunde von Paris-Roubaix um die Bewerbung des Rennens, die Sammlung von Dokumenten und die Verwaltung ihres Archivs. Vor allem aber kümmern sie sich um die Instandhaltung der Kopfsteinpflasterstraßen, der berühmten Pavés.

Der aufrichtige Respekt vor den Erbauern dieser Straßen treibt sie dazu an, das alte Kopfsteinpflaster instand zu halten.

Terra H30 1x

Lia setzt für ihren Ritt durch die "Hölle des Nordens" auf das Orbea Terra H30 1x. Dank der Gabel mit ihren längeren Beinen und der steifen Krone ist es die perfekte Wahl für die Fahrt über das Kopfsteinpflaster. Mit seiner Mischung aus Dämpfung und Steifigkeit passt sich das Bike perfekt an den Untergrund an.

Jedes Jahr aufs Neue decken die Mitglieder die Pflasterstraßen ab, sorgen für eine stabilen Untergrund, bringen eine Schicht auf, durch die das Wasser versickern kann und setzen die Straßen anschließend Stein für Stein wieder zusammen.

Jedes Jahr aufs Neue geben sie alles für diese "Königin, die du nicht siehst, die nur in deinem Kopf ist", wie es der Vorsitzende François Deulcier formuliert.

Heute zählt der Verein mehr als 350 Mitglieder aus 17 verschiedenen Ländern. Während die älteren Mitglieder bereits ihren Abschied vorbereiten, scheint die Zukunft gesichert. Doch um so weit zu kommen, mussten sie einen harten Weg gehen. Das ist Roubaix, die Königin der Klassiker, weniger haben wir nicht erwartet.

Doch jedes Mal, wenn wir dieses für alle zugängliche, heilige Land betreten, wissen wir: Es gehört diesen Menschen, diesen stolzen Nachbarn, die nicht zulassen, dass jemand Sand auf ihre Hölle des Nordens schüttet.

Gute Fahrt!

  • 123 km
  • 05h:39m
  • 220m+

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Das Orbea Terra ist unser starkes Gravelbike, bereit für jeden Untergrund und jedes Abenteuer. Entdecke das Terra und mach dich bereit, um neue Horizonte zu entdecken.

Seriously Gravel

52.5200'º N - 13.4050ºO

Ach ja, die Kindheit. Wisst ihr noch damals, als das Fahrrad im Hausflur stand und nur darauf wartete, mit uns ins nächste Abenteuer zu starten? Es brauchte nur eine fehlende Zutat für das Abendessen und schon ging unsere Mission los. Die Fahrt zum Supermarkt machten wir zum Rennen und gaben unserem Rad die Sporen. Wir flitzen durch die Straßen, räuberten über die Gehwege, schlängelten uns durch jede noch so enge Gasse. Wir legten absichtlich Umwege ein, um die Rampe noch mitzunehmen. Wir ließen die Reifen blockieren, wichen in letzter Sekunde den Fußgängern aus und schlugen uns in schöner Regelmäßigkeit die Knie auf.

"Aber irgendwann werden wir alle erwachsen. Irgendwann nehmen wir alle das Radfahren und das ganze Leben ernster. Oder vielleicht doch nicht alle? Mitten in Berlin wartet eine ganz besondere Gruppe von Radfahrer:innen immer noch auf jede Gelegenheit, um auf den Sattel zu springen und ins nächste Abenteuer zu starten. "

„Manche meiner Freunde sagen, ich sollte die Sachen manchmal ein bisschen ernster angehen. Aber das ist halt meine Art“

Das ist der Gravel Club. Und das ist Sascha, dem ein Kumpel verraten hat: Es gibt nichts Besseres als das Gravelbike, um sich wie früher als Kind auszutoben.

„Das Gravelbike bietet dir unfassbar viele Freiheiten. Die Welt gehört dir“

Schnell stellte Sascha fest, dass er nicht alleine ist. Während des ersten Lockdowns hatte er die Idee, seine Touren öffentlich zu machen. Seine Hoffnung: Vielleicht will ja jemand mit ihm mitfahren.

Schnell stellte Sascha fest, dass er nicht alleine ist. Während des ersten Lockdowns hatte er die Idee, seine Touren öffentlich zu machen. Seine Hoffnung: Vielleicht will ja jemand mit ihm mitfahren.

„Ich wollte dann sowas machen wie die Hells Angels. Überall gibt es Chapter, alle treffen sich, bloß ohne die Kriminalität natürlich. Jeder ist bei uns willkommen“

“Was kann denn schon passieren?“

Dein neues Terra ist ab sofort erhältlich

Dein perfekter Partner für endlose Tage voller Abenteuer. Und das Terra ist bereit, sie mit dir zu entdecken.

Forged in solitude

43º10'28" N - 2º16'57" O

Einfach mal abschalten! Einfach mal den Kopf freibekommen, all die Anspannung und den Stress des Renn-Alltags vergessen. Mit diesem Ziel macht sich Radprofi Luis Ángel Maté vom Team Euskaltel-Euskadi auf den Weg, um in der abgeschiedenen Welt der Berge zur Ruhe zu kommen. Um die Erde zu atmen, die Regentropfen auf der Haut zu spüren und dem entspannenden Gurgeln der Bäche zu lauschen.

Und das Terra ist bereit, sie mit dir zu entdecken.

Genau wie Maté hat sich dereinst auch der Heilige Ignatius von Loyola auf den Weg gemacht, um zu sich selbst zu finden. Eine Kriegsverletzung hatte den Ritter im Dienste der katholischen Könige und Kaiser Karls des I. ans Bett gefesselt. Die Bücher haben ihm seine Zukunft gezeigt. Doch um zur Ruhe zu finden, musste er sich erst auf den Weg machen.

Bei der Verteidigung der Festung von Pamplona wurde der Mann aus Loyola im baskischen Guipúzcoa schwer verletzt. Im Krankenbett las er ein Buch nach dem anderen über das Leben der Heiligen. Hier begann seine Wandlung zum Heiligen Ignatius von Loyola.

Der junge Ignatius war ein Krieger, ein Draufgänger, ein mutiger Ritter.

Und so machte er sich auf den Weg von seiner Heimatstadt Richtung Manresa, wo er noch einige Monate verbrachte, ehe er ein Schiff nach Jerusalem bestieg.

Doch diese Geschichte handelt nicht von Jerusalem. Sie handelt von einem jungen Ritter, der zu einer anstrengenden Reise aufbricht, die auch mental zu einer Pilgerfahrt wird. Eine Reise, auf der Ignatius von Loyola ganz neue Welten entdeckt – und zwar tief in seiner Seele.

Ganz ähnlich ergeht es auch Luis Ángel Maté auf seiner Suche. Der Lärm und das Chaos weichen zurück, der Siegeshunger und die Kampfesluft lassen nach, ganz wie die Wellen, wenn das Meer langsam zur Ruhe kommt.

„Wozu willst du die Welt gewinnen, wenn du dabei den Himmel verlierst?“

Juan Bautista Mendizabal kennt die Antwort auf diese Frage. Er nimmt uns mit auf die Reise über den Weg, den der Ritter Ignatius von Loyola im Jahre 1522 beschritten hat.

Ein Weg voller Schönheit, vom Städtchen Loyola bis zur eindrucksvollen Klosteranlage von Arantzazu, vom faszinierenden Laguardia durch die Berge und über die Basilika von Montserrat bis zum Ziel in Manresa.

Terra M20iTeam

Luis Ángel Maté ist auf einem Terra M20iTeam gefahren, der ideale Begleiter für solche endlosen Entdeckungsfahrten und Ausflüge, die länger als einen Tag gehen. Absolute Vielseitigkeit für dein Abenteuer.

Im Jahr 2012 legte Fermín Lopetegui diesen Weg als erster offiziell anerkannter Pilger zurück. Neun Mal hat er ihn seitdem absolviert und sagt:

„Das Leben ist ein Rucksack und wenn du eine Weile lang gepilgert bist, weißt du, wie wenig du eigentlich wirklich brauchst“

Und er weiß: Wenn du wirklich weiterkommen willst, musst du dazu manchmal den einsamen Weg wählen.

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Tears of Joy

38º24`8’’ N - 96º11’29’’ O

Niemand bezweifelt an dieser Stelle die erfahrungsbezogene Bedeutung, die Kies hat.

Unter einem Schottergestell wollen wir Spaß haben, neue und unglaubliche Orte entdecken, uns verirren und uns selbst finden. Aber gibt es einen Platz für den reinen Wettbewerb in dieser sehr erfahrungsreichen Disziplin? Die Menschen in Emporia zeigen uns, dass es sie gibt, und sie zeigen uns, wie.

Schottergebiet

Emporia (Kansas) ist eine kleine Stadt im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten. Auf den ersten Blick sieht es wie eine ruhige Stadt aus, aber am 4. Juni verwandelt sich die Stadt. Hunderte von Schotter-Enthusiasten strömen auf die Straßen, um das Unbound zu genießen, eines der vielfältigsten, abwechslungsreichsten und speziellsten Rennen, die es gibt, um diese Disziplin zu genießen, um Schotter zu atmen.

Die Stadt füllt sich mit Farben und Schattierungen, wenn das Ereignis ansteht. Menschen aus allen Gesellschaftsschichten kommen zusammen, um die wunderbaren Naturräume zu genießen, die Emporia und seine Umgebung zu bieten haben. Es gibt keine bessere Metapher für das, was Schotter bedeutet, als das, was in den letzten 15 Jahren bei Unbound passiert ist: Menschen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Nationalitäten, Kulturen und körperlicher Voraussetzungen, die auf der gleichen Straße in die Pedale treten und Spaß am Radfahren haben. Emporia ist Schotter, und Schotter ist Vielfalt.

Emporia ist schotter, und schotter ist vielfalt.

Schotter als lebensart

Adam Kachman ist nur ein weiterer Radsportverrückter, der sich nach seiner Teilnahme an Unbound wieder in die Sensationen verliebt hat, die ein Wettkampf im Schotterkontext bietet. Lelan, Kristi Mohn, Yuri Hauswald, Zander Ault, Marley Blonsky und Heidi Rentz sind nur einige weitere Beispiele dafür, wie Erfahrungen wie Unbound den Geist nähren und Gefühle hervorrufen, die du schon lange nicht mehr erlebt hast.

Adam Kachman ist nur ein weiterer Radsportverrückter, der sich nach seiner Teilnahme an Unbound wieder in die Sensationen verliebt hat, die ein Wettkampf im Schotterkontext bietet. Lelan, Kristi Mohn, Yuri Hauswald, Zander Ault, Marley Blonsky und Heidi Rentz sind nur einige weitere Beispiele dafür, wie Erfahrungen wie Unbound den Geist nähren und Gefühle hervorrufen, die du schon lange nicht mehr erlebt hast.

The Unbound Faces

“Schotterradfahren ist für alle da”

Zander Ault – Schotterfan

“Es ist eine gemeinsame leidenschaft”

Marley Blonsky – Cycling Influencer

“Jeder kann sich in einem familienkreis aus kies wohlfühlen”

Adam Kachman – Professionelle Radfahrerin

“Es werden die unerwarteten dinge sein, die es unvergesslich machen”

Heidi Rentz – Professionelle Radfahrerin

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Elkano: First Time Around The World

38º24`8’’ N - 96º11’29’’ O

Vor 500 jahren schrieb ein baskischer seefahrer namens Juan Sebastián Elkano ein erinnerungswürdiges kapitel der geschichte.

Elkano, der 1487 in der Stadt Getaria geboren wurde, war der Kapitän der ersten Weltumsegelung im Jahr 1522 an Bord des Schiffes Victoria. Als Mitglied der Expedition eines anderen berühmten Entdeckers und Seefahrers, Ferdinand Magellan, stach er 1519 mit fünf Schiffen in See, um auf der Suche nach Gewürzen den Indischen Ozean auf einer unbekannten und noch unerforschten Route zu erreichen.

Nach vielen Entbehrungen und dem Tod von Magellan, der der ursprüngliche Kapitän der Expedition war, schafften sie es, den Pazifik zum ersten Mal zu überqueren und die Philippinen unter dem Kommando von Elkano zu erreichen.

Um zur see zu fahren, bedarf es der notwendigkeit, des ehrgeizes und der neugierde.

Elkano führte die Expedition weiter und schaffte es, die Überlebenden der Reise zu ihrem Ziel, den Molukken, zu bringen. Dort angekommen, beschloss er, über den südlichen Indischen Ozean zurückzukehren, eine neue Route zu eröffnen und so die Rundheit des Planeten zu beweisen.

Vor 500 Jahren trug dieses Abenteuer zum Beginn der Neuzeit bei und verband Länder und Bevölkerungen weltweit miteinander.

Dieser Meilenstein war von weltweiter Bedeutung und markierte kulturell, geografisch und vor allem menschlich einen Wendepunkt: Er forderte die etablierte Ordnung heraus und zog in jeder Hinsicht neue Linien. Elkano legte vor 500 Jahren den Grundstein für ein globales Nachdenken und brachte von seiner Reise neue Wege des Denkens und Verstehens der Welt mit.

In gewisser weise können wir uns, wenn wir auf unser fahrrad steigen, für ein paar momente wie Elkano fühlen. Und tatsache ist, dass auf dem fahrrad die entdeckerlust und das gefühl der erkundung unser wesen komplett übernehmen.

Das Fahrrad ist ein ideales Medium für diese Entdeckung, sowohl innerlich als auch äußerlich. Abgesehen davon, dass es uns an viel unberührtere und abgelegenere Orte führt, bringt das Radfahren den Körper in Schwung. Und wenn der Körper arbeitet, ruht der Geist. Auf dem Rad fließen die Gedanken, wir gehen weiter in beide Richtungen.

Daraus können wir schliessen, dass reisen nicht das ziel ist, sondern das mittel. Das mittel, um neue orte zu entdecken, aber auch um uns selbst wiederzufinden.

Und so wie Elkano neue Linien über das Meer gezogen hat, begleitet uns das Fahrrad jeden Tag, wenn es darum geht, uns nicht nur mit unserer Umwelt, sondern auch mit unserem inneren Selbst zu verbinden.

Wir müssen lernen, von innen heraus zu erforschen, uns selbst zu entdecken.

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1 Die Aktion gilt für sämtliche Terra Serienmodelle des Modelljahrs 2022, die vor dem 30. September 2022 registriert wurden. Der Gewinn ist die Teilnahme an einer Folge von Pachamama. Orbea trägt die Kosten für Reise zum und Unterkunft am Drehort der Pachamama-Folge. Die Gewinnerin oder der Gewinner werden zwischen dem 2. und 5. Oktober 2022 bekannt gegeben.